Bachblüten

Bachblüten - Heile dich selbst

Die Original Bachblütentherapie, benannt nach ihrem Schöpfer Dr. Edward Bach (1886–1936), geht davon aus, dass jeder Krise oder Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht. Diese Störung entsteht durch ein "Missverständnis geistiger Gesetze" (z.B. "Ich muss alles ganz alleine schaffen."). Dieses Missverständnis erzeugt in uns negative Seelenzustände oder destruktive Verhaltensmuster (z.B. zweifeln, Angst haben, nicht entscheiden können), welche den Zugang zu unserem intuitiven Wissen und unseren seelischen Selbstheilungskräften blockieren.

Ziel der Bachblütentherapie ist die Lösung seelischer Blockaden und die Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts. Durch die Aufklärung geistiger Missverständnisse und Selbsterkenntnis wird der Weg zu unserem intuitiven Wissen und den eigenen seelischen Selbstheilungskräften (z.B. innere Gewissheit, Mut und Entscheidungskraft) wieder frei.

Dr. Edward Bach





Dr. Edward Bach (*1886) war der Erfinder der Bach-Blütentherapie. Schon als Kind fiel Edward Bach durch seinen starken Wissensdrang und seine tiefe Empathie für andere Lebewesen auf. Der junge Bach arbeitete als Lehrling im Betrieb seines Vaters. Dort fielen ihm die Arbeiter auf, die sich keinen Arzt leisten konnten. Er beobachtete, dass deren Krankheiten mit seelischen Konflikten verbunden waren. Edward Bachs Wunsch, diesen Menschen helfen zu können, wurde stetig stärker und er entschied sich dazu, Medizin zu studieren.

1917 erlitt Bach einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Man sagte eine Überlebenschance von drei Monaten voraus. Bach will jedoch unbedingt seine Forschungen zu Ende führen. Dieser Wille war so stark, dass er vollständig gesund wurde.

Nachdem Bach wieder gesund war, arbeitete er mit Homöopathie und entwickelt seine ersten Bach-Blüten. Bach geht davon aus, dass jeder Mensch auf Krankheiten in gleicher oder ähnlicher Weise entsprechend seines seelischen Persönlichkeitstyps reagiert.

Trotz Drohung der Ärztekammer ließ Bach sich aber nicht einschüchtern und hielt an seinem Ziel fest, eine natürliche Hausapotheke für alle Menschen zu entwickeln, mit denen sich jeder selbst heilen kann. Im Alter von 49 Jahren sah Bach sein Werk - mit 38 Blüten - als vollendet an und beschloss, seine Erkenntnisse und seine Bach-Blütentherapie durch eine Vortragsreise bekannt zu machen. Am 27. November 1936 starb Dr. Edward Bach im Schlaf an Herzversagen.





„Gesundheit ist unser Erbe, ein uns zustehendes Recht. Sie ist die vollständige Einheit von Seele, Geist und Körper. Und das ist kein schwer erreichbarer, in weiter Ferne liegender Idealzustand, sondern vielmehr so einfach und natürlich, dass viele von uns dies einfach übersehen haben.“


Edward Bach

Die Merkmale der Bachblüten-Therapie



  • Hilfe zur Selbsthilfe 
    Dr. Bach wollte den Menschen eine Möglichkeit geben, sich selbst zu helfen. Mit den Bachblüten bot er eine Hilfe zur Selbsthilfe, mit denen er zur Selbstverantwortung aufrief.
  • Diagnoseform 
    Die Auswahl für die individuelle Blütenmischung geschieht nicht über körperliche Symptome, sondern mittels Gemütssymptomen: Es werden die seelischen Verhaltensmuster für die Diagnose beachtet, die in Disharmonie geraten sind.
  • Pflanzenauswahl 
    Dr. Bach wählte Bl
    üten, die eine hohe Schwingung besitzen. Außerdem achtete er darauf, dass die Pflanzen keine Giftstoffe und nicht als Nahrungspflanze verwendet wurden. Die Pflanzen für die Bach-Blütentherapie wachsen in der Natur und werden nur an den Plätzen gesammelt, die sehr energiereich sind. Dies ist unter anderem daran zu erkennen, dass an bestimmten Plätzen eine Pflanze fast massenhaft auftritt. Zudem wurden die Blüten gewählt, da sie der Teil der Pflanze mit höchstem Energiepotenzial sind.
  • Herstellungsmethode 
    Bachblüten-Essenzen sind so einfach herzustellen, sodass jeder Mensch im Grunde seine eigenen Blüten-Essenzen herstellen könnte. Bachblüten werden entweder nach der Kochmethode oder nach der Sonnenmethode hergestellt. Dabei geht die Information der Blüte in die Trägersubstanz (Wasser) über.
  • Stimulierung der seelischen Selbstheilungskräfte 
    Die in der Blütenessenz enthaltenen Informationen wirken stimulierend auf die seelischen Selbstheilungskräfte.
  • Prinzip der Einfachheit – und somit für jeden Menschen anwendbar 
    Die Bach-Blütentherapie geht auf Reaktionsmuster ein, die für den Menschen archetypisch sind. Es ist somit keine Ausbildung notwendig, um sich selbst mit Bachblüten helfen zu können. Die Reaktionsmuster der einzelnen Blüten sind beschrieben und jeder kann sich selbst darin wiederfinden. Die Bach-Blütentherapie erfolgt nach dem Zwiebelprinzip: Es werden immer zuerst die aktuellen, aus der Balance geratenen Reaktionsmuster behandelt. Dies ist sozusagen die äußere Schale, die bereits ins Bewusstsein vorgedrungen ist. Nach und nach können die tieferliegenden Schichten therapiert werden.
    Auf diese Weise kann sich der disharmonische Zustand zwischen Körper und feinstofflicher Ebene langsam harmonisieren. Dies wirkt sich positiv auf die seelische, geistige und körperliche Gesundheit aus.


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